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Unser Ziel ist es so vielen Menschen wie möglich zu helfen ihre Geldsorgen loszuwerden.
Hallo,
ich bin Oli einer der Entwickler. Das ist die Geschichte hinter JOEntwickler.

Es begann alles im Jahr 2015. Ich wohnte noch bei meinen Eltern, hatte gerade meine erste Ausbildung als Fleischer fertig und befasste mich schon seit ca. einem Jahr mit dem Thema Geldmanagement. Ich wollte so viel Geld wie möglich sparen damit ich nie Geldsorgen haben werde. Dieses Ziel hatte ich entwickelt, weil ich nach meiner Ausbildung zum Fleischer so viel verdient habe, dass es gerade noch so zum Leben reicht. Mein Problem war aber, dass wenn ich mir etwas gönnen wollte wie z.B. eine Cola aus dem Laden oder eine Kleinigkeit zum Essen, ich nicht wirklich wusste wie viel Geld ich denn ausgeben kann um noch genug zum sparen zu haben. Ich kaufte mir also was ich wollte und sparte den Rest. So konnte ich aber keine finanziellen Ziele erreichen. Außerdem hatte ich keine Ahnung ob ich für irgendwas zu viel Geld ausgab oder ob ich auf gewisse Ausgaben auch komplett verzichten konnte. Villeicht hatte ich ja noch ein Abo das ich nicht mehr benutzte.

Dann hab ich von dem Buch "Cashflowquadrant" von Robert Kyosaki geh&omul;rt. Ich habe mir das Buch gekauft und es durchgelesen. Es half mir mein Geld zu managen, indem ich eine Cashflowrechnung aufstellte. Eine Cashflowrechnung beinhaltet die Einnahmen und Ausgaben von z.B. einem Monat. Dabei summiert man alle Einnahmen und alle Ausgaben in diesem Zeitabschnitt auf und zieht die Summe der Ausgaben von der Summe der Einnahmen ab. Das Ergebnis aus dieser Rechnung nennt man Cashflow, also der Geldfluss. Sind die Einnahmen höher als die Ausgaben dann ist der Cashflow positiv und anders herum ist er negativ.

Aus diesem Buch hatte ich den Mut gewonnen mir Vermögenswerte zu kaufen um später mal ohne Arbeit ein Einkommen zu haben von dem ich sogar leben kann. Dann kann ich nurnoch tun was mir Spaß macht und mein Leben genießen. In diesem Buch hatte ich gelernt, dass wenn man mit wenig Geld nicht umgehen kann, man mit viel Geld genauso wenig umgehen kann. Man kennt ja die Geschichten der Lottomillionaire die nach ein paar Jahren sogar noch weniger hatten. Also mehr Geld ist nicht die Lösung für Geldprobleme.

Ich erzählte es meiner Freundin Jessi und da ist uns klar geworden, dass es immer nur um den Cashflow geht.
Ein Satz aus dem Buch ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben:
"Es geht nicht darum wie viel Geld man verdient sondern wie viel man nicht ausgibt."
Natürlich ist ein hohes Einkommen auch wichtig, aber was bringt einem das wenn man auch hohe Ausgaben hat die das Einkommen wieder auffressen. Seit dem sind wir uns sicher dass man seinen Cashflow immer im Blick haben sollte und immer einen Teil seines Einkommens sparen und anlegen soll. Damit kann man dann seinen Cashflow immer weiter erhöhen und ist finanziell immer sicherer.

Das ist aber nicht so einfach da man sich mit der Kredit- oder EC-Karte leicht verschätzen kann und schnell den Überblick über seine ganzen Transaktionen verlieren kann. Hinzu kommen noch die automatischen Abbuchungen. Das habe ich auch am eigenen Leib erfahren müssen. Ich bezahlte 5€ im Monat für Software dich ich garnicht benutzt hatte. Außerdem gibt es ja sehr viele Angebote die einem zum Kauf verführen und in unserer digitalen Welt sind Zahlungen schnell und Problemlos abgewickelt. Wir dachten viel darüber nach und testeten vieles aus.
Unsere Erkenntnisse aus diesen Überlegungen und Tests ergaben, dass man eine übersichtliche Cashflowauflistung erstellen soll die nicht viel Zeit in Anspruch nimmt um zu sehen was denn so an Geld reinkommt und was rausgeht. Der Zeitraum für diese Auflistung war auch schnell geklärt. Das Beste ist es für jeden Monat eine Auflistung zu erstellen. Für die Jahresanalyse kann man dann noch eine Auflistung für das ganze Jahr machen.
Also listete ich auf ein Stück Papier auf was ich so für Einnahmen und Ausgaben hatte. Die Einnahmen waren nur mein Ausbildungsgehalt. Bei den Ausgaben habe ich dann überlegt was ich jeden Monat bezahlen muss. Dabei waren dann die Handyrechnung, Versicherungen und Benzin für das Auto. Was ich leider nicht sagen konnte war wie hoch die vielen Kleinigkeiten waren, die ich mir im laufe eines Monates so kaufte. Ich müsste dieses Stück Papier ständig dabei haben und alles dokumentieren um einen genauen Überblick zu haben. Das war mir zu aufwändig. Also musste was einfacheres her. Da wir uns in dieser Zeit schon etwas länger mit der Entwicklung von Android Apps befasst haben, dachten wir uns wir schreiben eine App dafür. Das würde nicht nur uns helfen unsere Finanzen zu managen, sondern vielen anderen Menschen ebenfalls. Die App hat man auch immer dabei und darudch kann man seine Einnahmen und Ausgaben immer dokumentieren und anschauen. Außerdem soll der Nutzer sich darin auch ein Ziel setzen wie hoch sein Cashflow sein soll. Diese App sollte unser erstes richtiges Projekt werden. Der Name Cashflowrechner war auch schnell gefunden. Wir benennen Dinge gerne einfach danach was sie tun und was der Sinn davon ist. Außerdem gefällt uns das Wort Cashflow. Der Name sollte so einfach wie die App sein. Sie berechnet den Cashflow. Also Cashflowrechner.

Also starteten wir mit der Entwicklung. Nach einem halben Jahr veröffentlichten wir die erste Alpha Version im Google PlayStore und machten sie nur für Freunde zugänglich, um sie zu testen. Uns wurde immer mehr klar dass wir mehr darauf hören sollten was die Menschen von so einer App erwarten. Außerdem ist uns auch aufgefallen das wir die App wirklich nie benutzt haben, sondern nur entwickelt haben. Daraufhin benutzen wir die App seitdem selber. Wir begannen die Entwicklung auch ohne einen wirklichen Plan. Das stellte sich später als nicht wirklich klug heraus. Unsere Entwicklungsmethode war es einfach nur unsere Vorstellung in Programmcode umzusetzen. Da wir aber auch selbst zur Zielgruppe dieser App gehören war das aus heutiger Sicht eigentlich großes Glück, da wir ja dann wussten was die Zielgruppe benötigt. Grundlegende Veränderungen mussten wir deswegen nie machen.

Wir hatten eines Tages die Idee uns mal andere Geldmanagement Apps anzuschauen wie die das machen. Wir erkannten schnell, dass diese Apps ein komplett anderes Ziel verfolgten. Diese Apps sind zur Geldverwaltung gemacht. Der Cashflowrechner ist aber dafür gemacht seinen Cashflow zu erhöhen um immer vermögender zu werden.

Wir sind noch auf dem Weg finanziell frei zu werden, aber mit der Nutzung des Cashflowrechners werden wir von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr vermögender. Wir wissen jetzt bestens über unsere Einnahmen und Ausgaben bescheid. Bei größeren Ausgaben greifen wir einfach auf unsere Geldreserve zu, die dann schnell wieder gefüllt wird. Das Leben ist viel schöner ohne Geldsorgen. Der Cashflowrechner wird ständig erweitert und optimiert.
Unser Ziel ist es so vielen Menschen wie möglich zu helfen ihre Geldsorgen loszuwerden.
Liebe grüße und viel Erfolg eure Entwickler Jessi und Oli


Unsere Fortschritte mit dem Cashflowrechner

Januar 2017

Ideenfindung und anfang der Entwicklung.

7 Juni 2017

Betatest

September 2017

Erste Marketingversuche.

31 Oktober 2017

Offizieller Release.

10 November 2017

Veröffentlichung unseres ersten Gastartikels bei Mein Geld Blog .